Umweltschutz als Querschnittsaufgabe wurde bei der Stadtverwaltung Oberhausen bis 1984 dezentral in den verschiedensten Ämtern wahrgenommen.
Der Rat der Stadt beschloss im November 1984 die Einrichtung eines Amtes für Umweltschutz. Er trug damit den ständig steigenden Anforderungen auf diesem Gebiet Rechnung und schuf eine Anlauf- und Koordinierungsstelle für alle Fragen des Umweltschutzes in Oberhausen. Im April 1986 wurden die sonderordnungsbehördlichen Aufgaben des Natur- und Landschaftsschutzes (Untere Landschaftsbehörde), des Gewässerschutzes (Untere Wasserbehörde), und der Abfall- und Altlastenüberwachung (Untere Abfallwirtschaftsbehörde) zum Amt für Umweltschutz zusammengelegt. Seit dieser Zeit haben sich die Aufgaben erheblich erweitert. Mit der zunehmenden Privatisierung insbesondere der sogenannten operativen Bereiche wie z.B. der Müllabfuhr und der Kanalunterhaltung kamen neben den überwiegend sonderordnunsbehördlichen Aufgaben weitere Arbeitsfelder hinzu (z.B. Kanalanschluss-Genehmigungen, Bearbeitung von Anträgen zur Änderung der Müllgefäße). 1995 erfolgte im Rahmen der Neustrukturierung der Stadtverwaltung Oberhausen eine Umbenennung des Amtes für Umweltschutz in "Bereich Umweltschutz".
Der Bereich Umweltschutz besteht aus
4 Fachbereichen:
- Abfallwirtschaft
- Bodenschutz und Altlasten
- Gewässerschutz
- Ökologische Planung / Grünplanung